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Aktuelle Ausschreibungen

Ausgeschriebene Stellen

 

Das Erzbischöfliche Amt für Schule und Bildung schreibt namens des Schulerhalters - der Hochschulstiftung der Erzdiözese Wien - die folgende Leiter*innenstelle zur Neubesetzung gemäß § 5 des Privatschulgesetzes, BGBl. Nr. 244/1962, mit 1. September 2019 aus:

 

Praxis-Mittelschule der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems, Mayerweckstrasse 1, 1210 Wien

 

Bewerbungsvoraussetzungen

Gesucht wird eine dynamische, christlich geprägte Persönlichkeit mit Freude an Gestaltung eines ganzheitlichen Bildungskonzepts im Sinn des christlichen Menschenbildes. Eine entsprechende Lehramtsprüfung, ein etwaiger universitärer Abschluss sowie ein bestehendes Lehrer*innendienstverhältnis sowie eine mindestens sechsjährige facheinschlägige Lehrpraxis werden vorausgesetzt.

 

Erwartungen

Kenntnisse und Fähigkeiten im organisatorischen und administrativen Bereich, ein Grundverständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, Öffentlichkeitsarbeit, einschlägige EDV-Kenntnisse, eine etwaige Mitarbeit an Schulforschungsprojekten, eine Mitwirkung im Bereich der Schulentwicklung va an Mittelschulen sowie die Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung im Bereich von Pädagogik und Schulmanagement werden erwartet.

Erwartet werden weiters eine umfassende Leitungskompetenz sowie überdurchschnittliche Einsatzfreude und Teamfähigkeit in Hinblick auf die Einbindung als Praxisschule in die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems.

 

Praxisschule der KPH Wien/Krems

Bewusst muss der Bewerberin/dem Bewerber sein, dass die Praxis-Mittelschule der KPH Wien/Krems im Rahmen der Pädagogisch-praktischen Studien ein wesentlicher Bereich der wissenschaftsorientierten und praxisbezogenen Ausbildung von Studierenden ist. Als Begegnungsort für Kinder, Studierende und Lehrende bietet die PMS dadurch ihren Schüler*innen ein umfassendes Angebot an individualisierendem und differenzierendem Unterricht am letzten Stand des schulpädagogischen Konsenses. Lehrende finden in ihnen die Gelegenheit, neue Standards im Umgang mit Heterogenität in die Praxis umzusetzen, und allen Studierenden wird damit ein beruflich relevantes, fachspezifisches Wissen aus erster Hand geboten. Seitens der Leitung der KPH Wien/Krems wird sie dadurch auch als Forschungs- bzw. Laborschule gesehen.

 

Bezahlung

Für die Ausübung der Funktion gebührt zusätzlich zum Gehalt/Monatsentgelt von mindestens [Werte für 2019] 2.364,20 € eine Dienstzulage. Dieser Betrag kann sich bei langjähriger Funktionsausübung auf Basis der gesetzlichen Vorschriften erhöhen.

 

Bewerbung

Die Bewerber*innen haben sich einem Auswahlverfahren zu unterziehen. Dieses umfasst ein Hearing. Die Entscheidung über die Auswahl obliegt nach Durchführung allfälliger weiterer Analyseschritte dem Hochschulrat der KPH Wien/Krems.

Bewerbungen sind unter Beifügung eines Lebenslaufes, der persönlichen Dokumente (inklusive der kirchlichen), der Ausbildungs- und Berufsnachweise sowie des Nachweises der kirchlichen Beheimatung an die

Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems, zHd. Rektor Dr. Christoph Berger, Stephansplatz 3/III, 1010 Wien, zu richten.

 

Ende der Bewerbungsfrist ist der 31.5.2019.

 

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Initiativbewerbung

Wir suchen kompetente und engagierte MitarbeiterInnen

Sie wollen Ihre Fähigkeiten als MitarbeiterIn in unserem Team entfalten, haben aber kein passendes Angebot gefunden?

Wir sind immer an Persönlichkeiten interessiert, die Einsatzbereitschaft, Kreativität und Know-how einbringen.
 
Bewerben Sie sich initiativ und wir kontaktieren Sie, wenn eine geeignete Stelle frei ist.

 

Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen und Personaldatenblatt an:

Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Personalmanagement 
Mayerweckstraße 1 
1210 Wien

oder bewerbung(at)kphvie.ac.at

 

Das Auswahlverfahren findet an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule in Form von Bewerbungsgesprächen auf Grundlage eines strukturierten Interviewleitfadens statt.

Abschnitt II des Vertragsbedienstetengesetzes 1948 (VBG)

Informationen für Bewerberinnen und Bewerber um eine Stelle als Vertragsbedienstete im Pädagogischen Dienst:

Auf den Abschnitt II des Vertragsbedienstetengesetzes 1948 (VBG) in der Fassung vom 1.9.2019 wird verwiesen.

Die Voraussetzungen für die Zuordnung zur Entlohnungsgruppe pd ist in § 38 Vertragsbedienstetengesetz 1948 (VBG) in Verbindung mit § 1 der Verordnung der Bundesministerin für Bildung und Frauen über die Praxiserfordernisse für Vertragsbedienstete im Pädagogischen Dienst und über den Entfall der ergänzenden Lehramtsausbildung in bestimmten Verwendungen, BGBl. II Nr. 305/2015, geregelt.

Im Rahmen der Vollbeschäftigung besteht eine Unterrichtsverpflichtung im Umfang von 24 Wochenstunden (siehe § 40a VBG).

Das Monatsentgelt beträgt in der Entlohnungsgruppe pd in der Entlohnungsstufe 1 2.719,90 € (siehe § 46 VBG, Dienstzulagen siehe § 46a VBG).

Der Übergangszeitraum für die Festlegung, ob die Sonderbestimmungen für Vertragsbedienstete im Pädagogischen Dienst oder die Bestimmungen über Vertragsbedienstete im Lehramt gemäß Abschnitt VIII 3. Unterabschnitt Anwendung finden, läuft mit Ende des Schuljahres 2018/2019 aus (siehe § 37 Abs. 2 und 3 VBG).

Personen, die im Übergangszeitraum (während der Schuljahre 2014/15, 2015/16, 2016/17, 2017/158 oder 2018/19) erstmals in ein Dienstverhältnis als Vertragslehrperson des Bundes aufgenommen wurden, hatten (bei der ersten in den Schuljahren 2015/2016 bis 2018/2019 erfolgenden Anstellung) das Recht, zwischen dem Dienstrecht „alt“ (den Bestimmungen über Vertragsbedienstete im Lehramt gemäß Abschnitt VIII 3. Unterabschnitt) und dem Dienstrecht „neu“ (den Sonderbestimmungen für Vertragsbedienstete im Pädagogischen Dienst gemäß Abschnitt II) zu wählen.

Eine solche Festlegung kann nicht widerrufen werden und wirkt auch für alle später begründeten Dienstverhältnisse als Vertragslehrperson.

Eine derartige Festlegung, die gemäß § 2 Abs. 2 Landesvertraglehrpersonengesetz 1966 (LVG) getroffen wurde, wirkt auch für ein später begründetes Bundesdienstverhältnis als Vertragslehrperson.

Personen, die vor dem Beginn des Schuljahres 2014/2015 schon einmal in einem öffentlich-rechtlichen oder in einem vertraglichen Dienstverhältnis zum Bund oder zu einem Land als Lehrperson gestanden sind, unterliegen dem Dienstrecht „alt“.

Quelle:
https://www.ris.bka.gv.at: 
Abschnitt II des Vertragsbedienstetengesetzes 1948 (VBG)

 

 

Bewerbungsunterlagen

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