Das Netzwerk Interreligiosität (NIR) vernetzt, plant, koordiniert und steuert interreligiöse und diversitätssensible Initiativen an der KPH Wien/Krems.

Ziel ist, das Leitbild der KPH mit seinem Bekenntnis zum positiven Wert von Diversität und religiöser Vielfalt (Hochschulmotto: religionssensibel – diversitätsfreundlich – zukunftsorientiert) nachhaltig zu implementieren und innerhalb der Organisation wie auch darüber hinaus sichtbar zu machen.

Unter der Opens internal link in current windowLeitung des Vizerektorats für Religiöse Bildung und Interreligiösen Dialog versammelt NIR Vertreter*innen aller Konfessionen und Religionen, Lehrende und Studierende sowie Sprecher*innen und Leiter*innen aller im interreligiösen Bereich agierenden Organisationseinheiten und Projekte:

  • die Institute der Religionen
  • das Zentrum Fortbildung Religion
  • das Kompetenzzentrum für interkulturelles, interkonfessionelles und interreligiöses Lernen
  • die Fachgruppe Religionspädagogik/Interreligiosität
  • den Spezialforschungsbereich Interreligiosität
  • das Projekt Interreligious Literacy – Gender – Diversität
  • die Hochschulpastoral

NEWS

Neuerscheinung: ‚Talking Dialogue'

04.04.2021: Spezialforschungsbereich ‚Interreligiosität‘. Aktuelles Buch: ‚Talking Dialogue – Eleven Episodes in the History of the Modern Interreligious Dialogue Movement‘

© (c) de Gruyter: open access

Der Spezialforschungsbereich ‚Interreligiosität‘ hat in den vergangenen Jahren zunehmend Expertise im Bereich der empirischen Erforschung von Dialog-Aktivitäten aufgebaut. Dieses Engagement ist nun auch in dem aktuellen Buch ‚Talking Dialogue – Eleven Episodes in the History of the Modern Interreligious Dialogue Movement‘ dokumentiert.

Das Buch ‚Talking Dialogue‘ entstand noch aus den ehemaligen Arbeitskontext von Prof. Dr. Karsten Lehmann. Es fußt auf Fallstudien von internationalen, jungen Forscherinnen und Forschern aus Argentinien, Deutschland, Frankreich, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien, Südkorea, den USA und Venezuela. Auf der Basis qualitativer Analysen aus der Gründungsphase von internationalen Dialog-Organisationen wird das Argument entwickelt, dass sich diese Organisationen von den Rändern des religiösen Feldes zunehmend zu zivilgesellschaftlichen Akteuren – etwa im Bereich von Menschenrechten oder Bildung – entwickelt haben.

Der Band ist online auf der Website von DeGruyter abrufbar. Außerdem hier nochmals der Link zum Themenheft ‚Interreligious Dialogue in Context‘ des Interdisciplinary Journal of Religion and Transformation.