Das Netzwerk Interreligiosität (NIR) vernetzt, plant, koordiniert und steuert interreligiöse und diversitätssensible Initiativen an der KPH Wien/Krems.

Ziel ist, das Leitbild der KPH mit seinem Bekenntnis zum positiven Wert von Diversität und religiöser Vielfalt (Hochschulmotto: religionssensibel – diversitätsfreundlich – zukunftsorientiert) nachhaltig zu implementieren und innerhalb der Organisation wie auch darüber hinaus sichtbar zu machen.

Unter der Opens internal link in current windowLeitung des Vizerektorats für Religiöse Bildung und Interreligiösen Dialog versammelt NIR Vertreter*innen aller Konfessionen und Religionen, Lehrende und Studierende sowie Sprecher*innen und Leiter*innen aller im interreligiösen Bereich agierenden Organisationseinheiten und Projekte:

  • die Institute der Religionen
  • das Zentrum Fortbildung Religion
  • das Kompetenzzentrum für interkulturelles, interkonfessionelles und interreligiöses Lernen
  • die Fachgruppe Religionspädagogik/Interreligiosität
  • den Spezialforschungsbereich Interreligiosität
  • das Projekt Interreligious Literacy – Gender – Diversität
  • die Hochschulpastoral

NEWS

25.2.2021: Kick-off Workshop RELIGION_PLURALITÄT

Unter dem Titel ‚Produktion religiöser Vielfalt in Österreich‘ führten HS-Prof. Dr. Anne Koch (PHDL) und HS-Prof. Dr. Karsten Lehmann (KPH Wien/Krems) am vergangenen Dienstag den Kick-off Workshop der Forschungskooperation RELIGION_PLURALITÄT durch.

© PHDL / KPH Wien/Krems

An diesem Workshop nahmen insgesamt fast 30 Forscherinnen und Forscher von Universitäten und Hochschulen aus allen österreichischen Bundesländern teil. Sie präsentierten Beiträge zu unterschiedlichsten Aspekten religiöser Vielfalt in Österreich. Die Papers umfassten religionswissenschaftliche, religionspädagogische, religionssoziologische und theologische Perspektiven. Rektor Franz Keplinger war so freundlich, den Workshop nicht nur zu eröffnen, sondern begleitete auch viele der Diskussionen.

Der Workshop war bereits für Anfang 2020 geplant. Auf Grund der CORONA-Pandemie musste er verschoben werden und wurde nun in einem online Format durchgeführt. Einige Ergebnisse werden über den Sommer in der online-Zeitschrift ‚Pädagogische Horizonte‘ publiziert werden. Erste Beiträge sind bereits online.