Der Hochschullehrgang war sehr bereichernd! Wir hatten tolle ReferentInnen, bekamen viele Anregungen, Ideen und lernten gut umsetzbare Methoden kennen. Die Gemeinschaft zwischen katholischen, evangelischen und muslimischen TeilnehmerInnen war bereichernd und nett! Unbedingt teilnehmen, man wird reich beschenkt!

Michaela Blahous - Absolventin im Hochschullehrgang Theologisieren und Philosophieren mit Kindern.

 

Das Alter wird zu einer eigenen Lebensspanne mit neuen Bedeutungen. Dadurch ergeben sich gesellschaftliche und politische Konsequenzen, insbesondere hinsichtlich Versorgung und Pflege, aber auch bezüglich der Lebensqualität, des sozialen Eingebundenseins und der Partizipation älterer Menschen. Der Hochschullehrgang mit Masterabschluss „Geragogik“ stellt sich diesem großen Anspruch. Dies stellt auch das Bildungssystem vor eine neue Herausforderung und die Frage ist, welche Möglichkeiten Bildung hierfür bieten kann. Ausgebildete GeragogInnen gehen dieser Fragestellung mit Hilfe von geragogisch didaktischen Prinzipien nach und agieren dabei als Lerncoaches in den unterschiedlichen Lebenswelten unserer Gesellschaft. Als qualifizierter Geragoge kann ich persönlich diesen Hochschullehrgang nur weiterempfehlen, da dieser für mich eine große Bereicherung gewesen ist und die Lerninhalte lassen sich auch ideal in den Religionsunterricht einbetten.

RL Philipp Rogner, MEd. BEd, BMHS Religionslehrer & Geragoge in der Weiterbildung - Absolvent des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss Geragogik

 

„Die zahlreichen Kommunikationswerkzeuge, die während des Hochschullehrgangs vermittelt werden, helfen mir dabei, die eine oder andere schwierige Situation besser und professioneller zu bewältigen. Durch das Erfahrungslernen kann ich einen Blick "hinter die eigenen Kulissen werfen". Insgesamt kann ich sagen, bringt mich der Hochschullehrgang näher zu mir.“

Viktoria Bevc - Absolventin des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss „Kommunikation und Coaching“

 

„Der Hochschullehrgang mit Masterabschluss „Drama und Theaterpädagogik“ gibt mir Einblicke in die vielfältigen Formen der Theaterarbeit und zeigt mir Wege verschiedene Methoden umzusetzen und auch weiterzuentwickeln. Das praktische Ausprobieren in den einzelnen Modulen unter der Anleitung der exzellenten Referenten und der Erwerb von fundiertem Hintergrundwissen gibt Sicherheit und eröffnet neue Möglichkeiten in der Theaterarbeit und auch im Unterricht.“

Mag. Johann Haider-Feuchtenhofer; BORG Ternitz – Absolvent des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss „Drama und Theaterpädagogik“

 

"Die KPH-Ausbildung zum Kommunikationstrainer hat mir, neben der Möglichkeit neuer zusätzlicher beruflicher Herausforderungen auch erlaubt, persönlich meine eigenen Kommunikations-Techniken zu perfektionieren. Ich freue mich schon auf die neuen Herausforderungen die der Hochschullehrgang mit Masterabschluss Kommunikation und Coaching mit sich bringen wird!"

Prof. Ing. Dipl.-Ing. Peter J. Kampner – Student des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss „Kommunikation und Coaching“

 

„Durch den Hochschullehrgang habe ich gelernt, viele Gefühle und Bedürfnisse, die sich in mir zeigen, in einem positiven Rahmen zu sehen und/oder auch in einen solchen zu stellen. Da ich die Sprache liebe, freue ich mich über die Möglichkeit in weitere Dimensionen der Kommunikation vorzudringen und somit eine selbstverantwortete und verantwortungsvolle Gesprächsführung anzustreben und auch zu erreichen. Neben diesen Gedanken beschäftigen mich auch Möglichkeiten einer beruflichen Weiterentwicklung im Sinne der Ausweitung. Außerhalb der Schule auch noch als Kommunikationstrainerin zu arbeiten ist für mich eine reale Option.“

Christa Frühwirth - Absolventin des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss „Kommunikation und Coaching“

 

„Eines Tages stand meine Entscheidung fest, ich wechsle aus der Privatwirtschaft in die Kinderbetreuung. Ich mache endlich das, was mir wirklich Erfüllung bringt. Nur wie damit beginnen? Durch ein Bewerbungsgespräch mit der Direktorin einer Volksschule wurde ich auf den Hochschullehrgang "Akademische(r) Freizeitpädagogin/e" aufmerksam. Da diese Ausbildung als Bedingung angesehen wurde, damit ich in der Volksschule als Betreuer arbeiten durfte, wagte ich den Schritt, berufsbegleitend, damit zu beginnen. Anfangs war es eine große Herausforderung, alles war neu, ich wusste nicht, was mich erwartet. 60 ECTS in nur einem Jahr und das berufsbegleitend, werde ich es schaffen? Schon nach ein paar Wochen wusste ich, dass ich diesen Hochschullehrgang positiv zu Ende bringen werde. Alles wurde Routine und spielte sich ein. Die Gruppe stellte sich als sehr harmonisch heraus, aus KollegInnen wurden Freunde. Die Studienleitung, Herr Dr. Peter und Frau Mag. Braun sowie die ReferentInnen führten uns kompetent und herzlich durch dieses Jahr. Ich konnte wirklich sehr viel aus den Seminaren mit in den Berufsalltag nehmen und mit jedem Monat, das verging, wurde ich sicherer im Umgang mit den Kindern. Ohne diese Ausbildung hätte ich meinen Traum, mit Kindern zu arbeiten, sicher nicht so leicht realisieren können.

Martin Wacht, Akademischer Freizeitpädagoge in der PVS Kritzendorf – Absolvent des Hochschullehrgangs „Freizeitpädagogik“

 

  • Wer bin ich? Ich bin jede und jeder, die/der ich sein will - das erlaubt mir das Spiel in und mit Rollen.
  • Was bin ich? Ich bin alles - das ermöglicht mir das Spiel mit Elementen und Dingen.
  • Wie bin ich? Ich bin zwischen schwarz und weiß - also bunt.
  • Wo bin ich? Mitten in der Vielfalt des Lebens - das wieder und wieder zu spüren wird mir im gemeinsamen Arbeiten mit KollegInnen und ausgezeichneten ReferentInnen eröffnet.

Ilse Frais, Klagenfurt – Studentin des Hochschullehrgangs „Methode und Drama“

 

„Vom Spiel inspiriert in Bewegung kommen und neue Welten entdecken „ „Mit diesem Impuls bin ich in die dreijährige Ausbildung gegangen. Schon beim ersten Treffen hat mich die körperliche Präsenz, der aktive Gruppenprozess und die Begeisterung der Trainer fasziniert. Jedes Modul bietet so viele Gelegenheiten in Bewegung und auf neue Ideen zu kommen, sei es beim „Warm up“, bei Spiel-, Tanz oder Methodikübungen und beim Aufführen kleiner Szenen. Jede TeilnehmerIn bringt sich durch ihr aktives Mittun in den Gruppenprozess ein und gestaltet so das Ausbildungsmodul mit. Großartig ist auch die perfekte Organisation und die Auswahl der TrainerInnen. Mir macht es viel Freude zu spielen, zu lernen, Hemmungen zu überwinden, sich mit den anderen TeilnehmerInnen auszutauschen und Theaterluft zu schnuppern. Danke an alle, die das ermöglichen.

Danja Mlinaritsch, Projektmanagerin regionaler Projekte – Absolventin des Hochschullehrgangs „Methode & Drama - Theaterpädagogik“

 

„Meine Kinder schickten mich auf die KPH. Sie meinten, dieses Studium sei eine gute Idee für mich. „Mach einfach, Mama!“ Und sie sollten Recht behalten. Den Schwung, den Spaß, die Energie, die ich auf den qualitativ hochwertigen Seminaren bekomme – ich nehme alles mit nach Hause und in die Klasse. Und erfuhr ganz nebenbei, wie es ist, etwas kopflos zu sagen und zu tun. Aus dem Bauch heraus. Denn manchmal verlieren wir uns in der Kontrolle unseres Kopfes über uns, im Pflichtbewusstsein oder in der Fremdbestimmung. Das Studium war bisher somit nicht nur eine tolle Bereicherung für meine Tätigkeit als Lehrerin, sondern unumgänglich auch eine rasante Reise in mich. Eine ansteckende Achterbahnfahrt. Ich wundere mich, über was sich die Leute wundern und das wundert mich nicht. Die haben noch nie Pausensamba getanzt.“

Erika Jakob – Absolventin des Hochschullehrgangs „Methode & Drama – Theaterpädagogik“

 

„Durch den Hochschullehrgang wurde mir bewusst, wie viel mehr Möglichkeiten ich als Trainer habe mit den Jugendlichen an persönlichen Themen zu arbeiten, als ich das als Lehrer je könnte. Anwenden kann ich das nun in externen Kommunikationstrainings mit unseren höheren Klassen und auch bei unseren Neueinsteigern im Rahmen des neuen Gegenstanden SOPK (Soziale und Personale Kompetenz). Der Hochschullehrgang legte auch die Basis zu meiner Ausbildung zum professional Trainer und zum Coach, die ich derzeit absolviere.“

Alex Bauer - Absolvent des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss „Kommunikation und Coaching“

 

„Durch den Hochschullehrgang erhalte ich Handwerkszeug in der Gesprächsführung und erfahre eine Steigerung der Lebensqualität. So beeindruckt zum Beispiel die Anwendung des Fünfsatzes. Das Gesagte klingt logisch, strukturiert, prägnant und hält Zuhörer bei der Stange. Das Wissen um die vier Seiten und Ohren einer Nachricht erweitert meinen Handlungsspielraum. Vor dem Hochschullehrgang hörte ich vermehrt mit dem Beziehungsohr. Das Öffnen des Sach- und Selbstoffenbahrungsohres lässt mich in schwierigen Situationen gelassener agieren. Immer öfter gelingt die "Professionelle Haltung". Das Bewusstmachen des circulus vitiosus eines Konfliktes hilft beim Aussteigen aus demselben. Das "Warum" wegzulassen richtet den Blick nach vorne. Insgesamt verhilft mir dieser Hochschullehrgang zu neuen Sichtweisen, selbstsichererem Auftreten und ist ENT - WICKLUNG im wahrsten Sinne!“

Maria Isabella Ivan – Studentin des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss „Kommunikation und Coaching“

 

„Durch den Vielharmonie-Hochschullehrgang / "Expert in Gifted Education" wurden zum Einen meine Erfahrungen aus Studium und Praxis gestärkt und ausgebaut. Zum Anderen – und dies war bei weitem der größere Teil – wurde ein Bewusstsein dafür geschaffen, wie viele Möglichkeiten der Begabungsförderung es gibt und vor allem, welche Möglichkeiten ich als Lehrerin habe, diese umzusetzen. Es gab viele neue, sehr praxisorientierte Anregungen, die aber auch immer wieder wissenschaftlich fundiert wurden. Dadurch konnte ich seit Absolvierung des Hochschullehrgangs meinen Unterricht immer wieder im Hinblick auf Begabungsförderung reflektieren und neu gestalten. Mein Blick für Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen der Kinder in speziellen Bereichen wurde geschärft.“

Veronika Mandl – Absolventin des Hochschullehrgangs „Vielharmonie der Begabungen“

 

„Durch meinen Vielharmonie-Hochschullehrgangsbesuch wurde ich in meinem Interesse an den wissenschaftlichen Grundlagen und dem Wunsch nach einer begabungsfördernden Umgebung in meinem Unterricht enorm bestärkt, wodurch ich viel sicherer und sensibler in meinem Tun bin und sich dadurch neue berufliche Möglichkeiten ergaben.“

Mag. Karin Hochmeister – Absolventin des Hochschullehrgangs „Vielharmonie der Begabungen“

 

„Der Hochschullehrgang mit Masterabschluss Begabung-Person-Potential gibt mir die einzigartige Möglichkeit, mich im Bereich der person- und werteorientierten Begabungs- und Begabtenförderung auf universitärem Niveau weiterzubilden und dieses Studium mit dem Master of Arts abzuschließen. Die nicht nur in wissenschaftlichen Belangen sehr hochkarätige Ausbildung wird durch schul- und lebenspraktische Module ergänzt, besonders durch die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz. Ich profitiere also doppelt: Ich kann mich persönlich auf qualitativ sehr hochwertigem wissenschaftlichen Niveau weiterentwickeln und andererseits steigere ich meine Berufsexpertise durch direkte Praxisbezüge.“

Mag. Ute Lock – Absolventin des Hochschullehrgangs „Vielharmonie der Begabungen“

 

„Als "Neueinsteigerin" im Bereich der Nachmittagsbetreuung von Volksschulkindern hat mir der Vielharmonie-Hochschullehrgang eine unbedingt notwendige Basis für meine berufliche Tätigkeit geboten. Besonders gelungen empfand ich die Vermittlung von theoretischem Grundlagenwissen zum Thema Begabungsförderung gepaart mit einem hohen Anteil an Praxisbezug. Ich habe viele Aspekte und Möglichkeiten zur begleitenden Unterstützung der mir anvertrauten Kinder kennengelernt, die ich in meiner täglichen Arbeit umsetzen kann. Vor allem hat mich der Hochschullehrgang darin bestärkt, dass Wertschätzung und Respekt die Grundlage jeder Form der Begabungsförderung sein muss.“

Mag. Monika Pauker – Absolventin des Hochschullehrgangs „Vielharmonie der Begabungen“

 

"Seit der Teilnahme an dem Hochschullehrgang "Methode-Drama" nehme ich die Situation im Klassenzimmer mit einer ganz anderen Grundeinstellung zu meiner Tätigkeit als Lehrerin wahr; ich nutze die Unzahl an Impulsen von Seiten der SchülerInnen, die einen kreativen, lustvollen und altersadäquaten Einsatz dieser (für mich) radikal neuen Methodik ermöglichen sowohl für die Vermittlung von Inhalten als auch für die Klärung von Konflikten. Alles ist spannender geworden: ich, die Schüler und der Stoff."

Mag. Ursula Silaen – Absolventin des Hochschullehrgangs „Methode & Drama - Theaterpädagogik“

 

„Methode Drama hat den Vorteil, dass man sie nahezu überall einsetzen kann. Die theaterpädagogische Ausbildung eröffnet mir einen völlig neuen Zugang zum Unterrichten, in Unter- und Oberstufe. Die Stunden machen großen Spaß und – quasi nebenbei – lernen die Schüler/innen eine ganze Menge. Ich würde mir wünschen, dass Drama in allen Schulen Eingang findet.“

Dagmar Hoefferer – Absolventin des Hochschullehrgangs „Methode & Drama – Theaterpädagogik“

 

„Die am Hochschullehrgang vermittelten Methoden, Modelle und Wertansichten sind für mich ein wirkungsvolles Hilfsmittel beim Umgang mit mir selbst und meinen Auszubildeten geworden. Des weiteren habe ich im Bereich der persönlichen Weiterentwicklung erleben dürfen, dass es nie zu spät ist, sich selbst in Richtung Selbstbestimmtheit auf den Weg zu machen.“

Reinhard Schindler, Lehrunteroffizier (BMLVS), 43 Jahre – Absolvent des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss „Kommunikation & Coaching“

 

Als ich 2009 meine Ausbildung zum Coach für Peermediation begann, gab es an meiner Schule, dem Albertus Magnus Gymnasium in Wien, noch kein Projekt Peermediation. Meine Kollegin Christina Weber und ich besuchten die Veranstaltungen zusammen und wurden durch die vielen, thematisch verschiedenen, Blöcke wunderbar auf unsere neue Aufgabe vorbereitet. Was mir besonders gut gefallen hat war die praktische Komponente. Wir hatten die Zeit viele Übungen, Rollenspiele, Feedback-Methoden usw. selbst auszuprobieren. Auch die nicht immer einfache Implementierungsphase des Projekts an der jeweiligen Schule wurde wunderbar begleitet und es wurde auf die individuellen Bedürfnisse sehr gut eingegangen. Das Projekt Peermediation geht an meiner Schule heuer ins vierte Jahr und wird von den SchülerInnen gut angenommen. Ich kann diesen Hochschullehrgang wärmstens empfehlen, da Christine Haberlehner und Marianus Mautner zu 100% hinter dem Konzept Peermediation stehen und die Inhalte des Kurses wirklich sinnvoll anwendbar waren.
Petra Mikulcik – Absolventin des Hochschullehrgangs „Ausbildung zum Coach für Peermediation“