Theaterpädagogik

Kurzbeschreibung:

Mit „Methode Drama" werden persönliche Ausdrucksmöglichkeiten erweitert und geschult. Die Lernenden erwerben Kommunikations- und Teamfähigkeit, Urteils- und Kritikfähigkeit, Entscheidungskompetenz, Berufsoffenheit und Flexibilität. Drama- und theaterpädagogische Methoden tragen zur Bewältigung der Herausforderungen im täglichen Leben und dabei vor allem zur Gestaltung des sozialen Lebens innerhalb und außerhalb von Schule und Beruf bei. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren in vertiefender Weise Methode Drama als ganzheitlich-kreative Form des Lernens. Sie erleben die ästhetische Komponente der darstellenden Kunst und erweitern ihr eigenes Verständnis von Ästhetik. Zu den Inhalten gehören sowohl Theatertraining, Theaterformen, Dramaturgie und Regie als auch Drama in Education, Szenisches Spiel und Szenische Interpretation.

 

 

 

Zulassungskriterien, Eingangskriterien

abgeschlossenes Hochschulstudium bzw. abgeschlossenes vergleichbares Studium (z. B. Lehramtsabschluss),

Interessierte mit akademischen Grad (Bachelor, Master/Magister, Doktorat)

Zielgruppe

 
  • PädagogInnen aller Schularten
  • Lehrende in Einrichtungen der Lehreraus- und -fortbildung
  • PädagogInnen und LeiterInnen von nichtschulischen Bildungseinrichtungen
  • Verantwortliche in Elternverbänden
  • KindergartenpädagogInnen
  • SchauspielerInnen
  • Personen, die in theatralen Einrichtungen tätig sind
  • TheaterpädagogInnen
 

Zu erwerbende 
Kompetenzen

 
  • personale, soziale und ethisch-kommunikative Kompetenz,
  • darstellerische Kompetenz,
  • Sachkompetenz, dramaturgische Kompetenz, Inszenierungskompetenz
  • handwerklich-technische Kompetenz,
  • organisatorische Kompetenz,
  • wissenschaftliche Kompetenz,
  • methodische Kompetenz
 

Studienspezifische Besonderheiten

 
  • Die Form der Modulreihe ist dialogisch – Wissen wird nicht bloß vermittelt, sondern in einem dialogischen Prozess zwischen den Lernenden generiert. Studierende übernehmen damit einen großen Anteil am Prozess des Wissensaufbaus, für den sie im Selbststudium Zeit brauchen.
  • Die Bearbeitung der Aufgaben auf der Lernplattform ist ein wesentlicher Teil der Vertiefung und Reflexion der gebotenen Inhalte.
  • Für die Erarbeitung der Inhalte und Kompetenzen ist ein hohes Ausmaß an eigenständigem Literaturstudium erforderlich.
 

Sprachen

Deutsch

Status

Neustart: WS 2018/19

Dauer

6 Semester

EC

120 ECTS-AP

Präsenz in den Modulen

800 Übungseinheiten à 45 Minuten

betreutes 
Selbststudium

392 Übungseinheiten à 45 Minuten

unbetreutes Selbststudium

2.114 Stunden

Abschluss

Abschluss des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss und Graduierung. Die Graduierung erfolgt,

  • wenn alle Module des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss positiv beurteilt worden sind,
  • die Beurteilung der Masterarbeit positiv ist,
  • die Masterprüfung erfolgreich abgelegt wurde und
  • die Masterarbeit elektronisch abgegeben wurde und durch Übergabe eines vollständigen Exemplars an die Bibliothek der Pädagogischen Hochschule veröffentlicht worden ist.

Nach Beendigung des Hochschullehrgangs mit Masterabschluss erhält die Studierende/der Studierende den Titel „Master of Arts“ (MA).        

Mit diesem Masterabschluss ist kein Rechtsanspruch auf ein Doktoratsstudium verbunden.

Ort

Räumlichkeiten des Bildungshaus Großrußbach und des Bildungshaus St. Hippolyt/St. Pölten.

Kosten

€ 1.500 pro Semester inklusive ÖH-Beitrag und Kosten für die PH-Card

Es können sich auch noch zusätzliche Kosten für dislozierte Phasen und (Auslands-) Exkursionen ergeben.

Studienleitung

Erika Klonner, BEd
M  erika.klonner(a)kphvie.ac.at 

Kontakt

Mag. Johannes Petschenig, MSc.
M  johannes.petschenig(at)kphvie.ac.at
T  +43-676 532 58 97

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