Die KPH Wien/Krems bekennt sich zur Qualitätsentwicklung sämtlicher KPH Leistungen.

Mit Hilfe von geeignete Evaluationsverfahren werden die Schwerpunkte für Verbesserungen, Weiterentwicklungen und Erneuerungen gemeinsam mit den Verantwortlichen in den Organisationseinheiten erarbeitet, um die Hochschule kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Die Arbeit des QM Teams ist auf folgende Themen fokussiert:

  • Evaluierung
  • Prozessmanagement
  • Stakeholder
  • Partizipative Qualitätsentwicklung

Die Stabstelle Qualitätsmanagement steht als zentrale Anlaufstelle zur Verfügung und fördert aktiv die Vernetzung im Verbund Nord/Ost.

Team

Dr. Werner Hemsing
Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement
Evaluation/Stakeholder/Vernetzung

Visitenkarte

Mag. Silvana Rameder
Visitenkarte

Zertifizierung ÖNORM EN ISO 29990

 

Susanne Scherf, MA
Visitenkarte

Peer-Review/Stakeholder/Vernetzung

Evaluierung

Lehr-Evaluierung

Das Hochschulkollegium ist gem. § 17 Hochschulgesetz (HG 2005) zuständig für die Erstellung von Maßnahmen der Evaluation und der Qualitätssicherung der Studienangebote. Die regelmäßige Evaluation von Lehrveranstaltungen hat zum Ziel, bestehende Optimierungspotenziale rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu formulieren und umzusetzen. Damit soll eine Kultur der kontinuierlichen Optimierung der Qualität der Lehre nachhaltig verankert werden.

 

Hochschul-Evaluierung

Im Studienjahr 2016/17 fand eine externe Evaluierung der Hochschule durch ein externes Evaluationsteam statt. Die Hochschul-Evaluierungsverordnung (HEV) 2009 sieht eine externe Evaluation der öffentlichen Pädagogischen Hochschulen vor. Die KPH hat sich der Verpflichtung zur Rechenschaftslegung gegenüber der öffentlichen Hand freiwillig angeschlossen. Basis für die externe Evaluierung war ein  Selbstevaluierungsbericht sowie eine umfassende Datensammlung.

Dokumenten- und Prozessmanagement

In allen Instituten werden die innerbetrieblichen Abläufe und Tätigkeiten und deren relevanten Dokumente (Prozessbeschreibungen, Checklisten, Vorlagen) erfasst. Das Institut Weiterbildung der KPH Wien/Krems wird regelmäßig nach der ÖNORM EN ISO 29990 zertifiziert. Entsprechend existieren für alle Institute Prozesslandkarten, die die Arbeitsabläufe dokumentieren.

Stakeholder

Sämtliche Stakeholdergruppen sind in die Qualitätssicherung/Qualitätsentwicklung eingebunden. Evaluation und Feedback berücksichtigen daher alle wichtigen Perspektiven (im Sinne eines „Total Quality Management“) und zwar die Perspektiven:

  1. der Lernenden in Aus-, Fort- und Weiterbildung (Studierende, Teilnehmer/
  2. innender Mitarbeiter/innen (Professor/innen und Verwaltungsmitarbeiter/innen)
  3. der internen und externen Auftraggeber/innen sowie anderer relevanter Stakeholder im Umfeld der KPH (z.B. Hochschulrat, Schulämter, BMB, Landesschulräte, Schulen).

Partizipative Qualitätsentwicklung

An der KPH Wien/Krems wird eine Partizipative Qualitätsentwicklung angestrebt. Qualität wird nach diesem Modell zyklisch entwickelt. Der Ablauf umfasst vier Phasen: Bedarfsbestimmung, Interventionsplanung, Durchführung und Evaluation. Partizipation und Zusammenarbeit sind Querschnittsthemen, d.h. Prinzipien, die in allen Phasen angewendet werden.

Qualitätsentwicklung findet direkt in den Organisationseinheiten statt. Mit Hilfe einer QM Landkarte werden die zentralen Personen und deren Aktivitäten in den Organisationseinheiten der KPH Wien/Krems sichtbar gemacht und vernetzt. Bei allen Aktivitäten sollen die Anspruchsgruppen im Blickfeld stehen. Als Anspruchsgruppen (Stakeholder) werden Menschen und Organisationen bezeichnet, die für KPH Wien/Krems relevant sind.

angestrebt ist:

  • Partizipative Gruppenprozesse zur Planung, Steuerung, Durchführung und Evaluation von Qualitätsentwicklungsmaßnahmen
  • Durchführung von Befragungen
  • die Partizipation der Zielgruppe institutionalisieren

SMART: Spezifische, messbare, attraktive, realistische und terminierbare Ziele setzen