Ein Rückblick in Wort und Bild auf vergangene Veranstaltungen.

2014

Zweiter Tag der Forschung an der KPH Wien/Krems am 14. März 2014

Der diesjährige Tag der Forschung, diesmal  am Campus Krems-Mitterau, zeigte den Stellenwert der Forschung an der KPH

Nach dem gelungenen Auftakt im Vorjahr wurde der diesjährige Tag der Forschung am 14. März 2014 am niederösterreichischen Campus Krems-Mitterau abgehalten. Wieder konnten internationale Gäste aus Hochschulen und Lehrerbildungsinstitutionen aus der Schweiz, Deutschland und sogar Finnland begrüßt werden.  Die Tagung, die unter dem Motto „Vielfalt(en) erforschen“ stand, wurde von VR Dr. Thomas Krobath in seiner Eröffnungsrede zum „Sonntag der Forschung“ erklärt. Das Thema Heterogenität und Vielfalt zog sich sowohl durch die beiden Hauptvorträge als auch durch die insgesamt 36 Kurzpräsentationen, die in neun parallel verlaufenden Slots stattfanden. Erstmals konnten auch Studierende und ehemalige Studierende ihre Bachelorarbeiten präsentieren, was die starke Verzahnung von Forschung und Lehre unterstreichen sollte.

Univ. Prof. Dr. Ursula Neumann (Universität Hamburg) ging in ihrem Vortrag auf die Gestaltung von Schule und Unterricht mit Hinblick auf die Mehrsprachigkeit von SchülerInnen sowie auf die Vorbereitung zukünftiger Lehrpersonen auf diese Situation ein und setzte damit bedeutende Impulse für die anschließende Diskussion. Der Abschlussvortrag, der von Univ. Prof. i.R. Dr. Martin Jäggle gestaltet wurde, brachte eine weitere Dimension von Heterogenität zur Sprache: Wie sollen Schule und LehrerInnen mit religiöser Heterogenität umgehen? Da es in diesem Bereich derzeit nur wenige Forschungsprojekte gibt, stand die Aufforderung von Dr. Jäggle klar im Raum, sich stärker mit diesem Thema in Forschung und Entwicklung auseinanderzusetzen.

Weitere Fotos finden Sie in der Fotogalerie.

2013

Buchpräsentation "Beiträge zur Pädagogik und Didaktik der Grundschule"

Am Montag, dem 10. Juni 2013,wurde dieser Band, an dem u.a. Dr. Rudolf Beer maßgeblich mitgearbeitet hat, der Öffentlichkeit vorgestellt.
Das Programm zur Präsentation finden Sie hier.

 

Buchpräsentation "Kultur der Anerkennung" 

Am Mittwoch, dem 5. Juni 2013, wurde im Festsaal des bm:ukk das Buch "Kultur der Anerkennung" der Öffentlichkeit vorgestellt, das im Gefolge eines gemeinsamen internationalen Kongresses der KPH Wien/Krems und der Universität Wien entstand. 
Das Programm zur Präsentation finden Sie hier.


Erster Tag der Forschung an der KPH Wien/Krems 

Am 8. März 2013 fand auf dem Campus Wien-Strebersdorf der erste Tag der Forschung statt. 
Link zur Tagungswebseite

 

Forschung hautnah am 22. Jänner 2013
Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr 

Buchpräsentation von Prof. Dr. Christa Reisinger  

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Forschung hautnah“ präsentierte Prof. Dr. Christa Reisinger am 22. Jänner 2013 ihr neues Buch „Fehlende Werte und keine Normalverteilung?“. Das Buch, das Christa Reisinger gemeinsam mit Erich Svecnik und Herbert Schwetz geschrieben hat, gibt Tipps und Anregungen zum quantitativen Forschen.

 

 

2012

Forschung hautnah am 22. Mai 2012

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

 

"Einmal Mauthausen und zurück" 
Gedenkstättenpädagogik konkret - Konsequenzen aus einem Forschungsprojekt.

ReferentIn: Dr. Helene Miklas, Dr. Heribert Bastel

Zum zweiten Mal referierten Mitglieder dieses Forschungsprojekts im Rahmen der Veranstaltung „Forschung hautnah“. In Interviews mit Guides und Lehrenden sowie durch Textauswertung von Aufsätzen der Schüler/innen wurden wertvolle Erkenntnisse bezüglich der unterschiedlichen Wahrnehmung eines Gedenkstättenbesuchs gewonnen. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stand die Frage, inwieweit es möglich ist Forschungsergebnisse in konkrete didaktische Arbeit umzusetzen. Folgende Fragen wurden diskutiert: Wie sollen Guides in Zukunft ausgebildet werden? Welche Rolle sollen Lehrer/innen bei diesem Besuch bzw. in der Vor- und Nachbereitung spielen? Ist eine Gedenkstätte automatisch ein Lernort, der das Geschichtsbild verändern kann?  Ist es didaktisch sinnvoller ein bestimmtes Programm für alle verpflichtend anzubieten oder sollte ein individueller Zugang zur Gedenkstätte ermöglicht werden? 
Das Forschungsteam möchte neben der Dokumentation der Forschungsergebnisse auch einen Fotoband herausgeben, der ein besonderes Projekts der HLA Herbststraße  dokumentiert. Die Schüler/innen der Abschlussklasse versuchten ihre Zugänge zur Gedenkstätte Mauthausen in Form von Fotografien darzustellen – ein beeindruckendes Beispiel für individuelle Wahrnehmung.
Die möglichen didaktischen Szenarien einer Gedenkstättenpädagogik wurden von den Teilnehmer/innen der Veranstaltung angeregt diskutiert.

2011

Forschung hautnah am 15. Dezember 2011

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

 

Early School Leaving. Eine empirische Studie über die Bewältigungsstrategien von Jugendlichen nach einem Schulabbruch. Eine Habitustypologie.

Referentin: ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Erna Nairz-Wirth

In der letzten Veranstaltung von "Forschung hautnah" im Jahr 2011 referierte ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Erna Nairz-Wirth über "Early School Leaving. Eine empirische Studie über die Bewältigungsstrategien von Jugendlichen nach einem Schulabbruch. Eine Habitustypologie".

Am Beginn der Präsentation wurden der Begriff "Early School Leaving" sowie seine Auswirkungen und Risken diskutiert. Dem Wissenschaftsverständnis Pierre Bourdieus folgend, wurde das Phänomen des frühen Schulabbruchs zunächst aus relationaler Perspektive und historisch betrachtet.

Besonderes Interesse weckte bei den zahlreichen Gästen die Darstellung der Datengewinnung und der Auswertungsmethoden. Die so gewonnenen Habitustypen (wie z.B. der/die Ambitionierte, Orientierungslose oder Realitätsflüchtige) stellte ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Erna Nairz-Wirth sehr beeindruckend duch Fallbeispiele dar.

Eine angeregte Diskussion ergab sich über Fragen zu den Methoden, die Habitustypologien und die Konsequenzen für das Bildungssystem.

 

1. ForschungsForum der Pädagogischen Hochschulen Österreichs

21. - 22. November 2011: Wien

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Forschung hautnah am 16. November 2011

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

Forschungsprojekt Addition und Subtraktion in der Volksschule. Längsschnittliche Analysen zur Kompetenzentwicklung.

Referenten
Mag. Maria Fast, Kempe Brydges

In der Veranstaltung "Forschung hautnah" präsentierte Maria Fast gemeinsam mit dem an der Hochschule tätigen Forschungspraktikanten Kempe Brydges, Universität Durham, das Projekt "Addition und Subtraktion in der Volksschule. Längsschnittliche Analysen".

Maria Fast erhob gemeinsam mit Studierenden Denk- und Lösungswege der Kinder beim Lösen von Rechnungen im Zahlenraum 10 - 1000 von der zweiten bis zur vierten Schulstufe. Besonders interessant waren erste Erkenntnisse, welche sich aus den Längsschnittdaten über drei Schulstufen ergeben.

Präsentation

 

Forschung hautnah am 20. Oktober 2011

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

Forschen an der KPH Wien/Krems
Berichte über die LateSummerSchool der ARGE Bildungsforschung

Referent
Dr. Katharina Rosenberger

Die erste Veranstaltung im Studienjahr 2011/12 widmete sich der Fortbildungsveranstaltung "Late Summer School" in Schladming. Die Teilnehmer/innen wurden eingeladen über ihre Eindrücke und Erfahrungen zu sprechen und in einen Gedankenaustausch mit neuen Kollegen und Kolleginnen des Campus Strebersdorf zu treten, die Interesse an der Forschungsfort-bildung bekundeten. Selbstverständlich waren auch alle anderen Lehrenden über die Homepage bzw. durch eine eigene Aussendung über diese Veranstaltung informiert.
Katharina Rosenberger gab ein kurzes, sehr persönlich gehaltenes Resümee der letzten "Late Summer School", das Anstoß für eine angeregte Diskussion war. So konnte auch dieses Mal die Veranstaltung "Forschung hautnah" zu einem intensiven und engagierten Transfer genutzt werden, bei dem sich in anregender und kollegialer Atmosphäre Kollegen/innen an der Hochschule über ihre Forschungsinteressen unterhalten konnten.

 

Late Summer School #2

19. - 23. September 2011: Schladming

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Forschung hautnah am 8. Juni 2011

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

"Vignetten - eine reizvolle Methode in der qualitativen Forschung"

Referentin
Dr. Katharina Rosenberger

Gegenstand des Vortrages war es, einen Überblick über die historische Entstehung und die Formen von Vignetten in der empirischen Sozialforschung zu geben. Kernthema war das Aufzeigen von Grundzügen, Möglichkeiten und Wirkungsbereichen von Vignetten in der qualitativen Forschung. Nach einer allgemeinen Darstellung erläuterte die Referentin anhand des Forschungsprojekts „Kompetenzentwicklung von Lehramtsstudierenden – am Beispiel von Differenzfähigkeit als einer der Voraussetzungen für einen kompetenten Umgang mit heterogenen SchülerInnengruppen“, an dem sie mitarbeitet, den konkreten Einsatz und Auswertungsstrategien von offenen Vignetten (Bild- und Textvignette), die in diesem Projekt eine zentrale Erhebungsmethode darstellen.

Im Anschluss an die Präsentation entwickelte sich unter den Anwesenden eine angeregte Diskussion – einerseits über die Vignetten-Methode, andererseits über einige Aspekte des Forschungsgebiets des skizzierten Projekts. Die Veranstaltung „Forschung hautnah“ wurde so auch diesmal wieder zu einem intensiven und engagierten Transfer genutzt, bei dem sich in anregender und ausnehmend kollegialer Atmosphäre KollegInnen an der Hochschule über ihre Forschungsinteressen und -kompetenzen austauschen konnten.

 

Forschung hautnah am 11. Mai 2011

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

"Signale von Begabungspotenzialen"
Ein Forschungsprojekt des Kompetenzzentrums für Begabtenförderung und Begabungsforschung / Zwischenbericht


Referent/innen
Dr. Rita Humer
Mag. Wolfgang Huber
Mag. Brigitte Pokorny


Drei Mitglieder des Forschungsteams stellten am Mittwoch, 11. Mai 2011 das Forschungsdesign des  Forschungsprojektes vor. "Signale von Begabungspotentialen" ist Teil eines Kooperationsforschungsprojektes mit dem Arbeitstitel: "Vom Konstrukt zum Potential: Perspektivenwechsel in der Begabungsforschung", das in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Burgenland, der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien, dem Bundesinstitut für Sozialpädagogik Baden, der Westungarischen Universität in Sopron und der Masaryk-Universität Brünn im Herbst 2010 gestartet ist.

ZIEL des institutsübergreifenden Forschungsprojektes ist es, den bisherigen Begabungsbegriff kritisch zu hinterfragen und sich der Erfassung von Begabungspotentialen von Kindern und Jugendlichen über strukturierte Beobachtungstätigkeit forschend zu nähern.

Ausgehend von der Forschungsfrage setzt sich das Team seit Jänner mit der Frage auseinander, welche Wesens- und Verhaltensmerkmale bei Schulanfängern und Schulanfängerinnen identifiziert werden können, die im Kontext ihrer persönlichen Potentialentwicklung zu  interpretieren sind.

Über die Beobachtungen einer Klassenlehrerin in ihrer ersten Klasse ist das Team über qualitative Inhaltsanalysen kindlichen Signalen auf der Spur.

Im Anschluss an die Präsentation wurden in konzentriertem entspannten Rahmen anregende Gespräche zu den dargestellten Inhalten geführt.


Forschung hautnah am 12. Jänner 2011

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

„Es ist einem zum Reahrn“
Gedenkstättenpädagogik Mauthausen im Spannungsfeld zwischen pädagogischer Zielsetzung und Wahrnehmung der Jugendlichen


ReferentInnen
VR Dr. Helene Miklas, M.Ed.
VR Dr. Christian Matzka
IL Dr. Heribert Bastel
Mag. Sonja Danner
Mag. Christian Nosko, MSc

Vier Mitglieder des Forschungsteams präsentierten am Mittwoch, den 12.Jänner 2011, ausgehend von ihrem jeweiligen persönlichen Zugang zum Thema Holocaust,  die Forschungsfragen, das Forschungsdesign und einige erste Ergebnisse des Projekts. Die Teilnehmer/innen der Veranstaltung konnten Einblick in das „Werden“ dieses Forschungsvorhabens nehmen und mit der Referentin/den Referenten spannende Fragen diskutieren:

Was nehmen Jugendliche bei den Führungen durch die Gedenkstätte Mauthausen wirklich wahr? Verändert sich ihr Geschichtsbild durch eine solche Exkursion und wenn ja, in welcher Weise? Mit Hilfe welcher Forschungsmethoden kann man die Eindrücke und mögliche Veränderungen messen und last but not least, welche didaktischen Szenarien scheinen geeignet, um den Besuch der Gedenkstätte Mauthausen im Sinne der politischen Bildung fruchtbar zu machen?

Gegen Ende dieser Veranstaltung durften alle „Forschung hautnah“ im wortwörtlichen Sinn erleben und sich an der praktischen Textauswertung eines Schüleraufsatzes über eine Mauthausen-Exkursion beteiligen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde allen die erforderliche zeitliche Dimension und das notwendige persönliche Engagement des Forschungsteams ersichtlich.

2010

Forschung hautnah am 1. Dezember 2010

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

Maria Fast
gemeinsam mit Barbara Riehs, Karin Gstatter, Regina Zeindl-Steiner; Isabella Benischek und Susanne Scherf (Koordination BIFIE); Karin Wurm und Gerald Holzer (Layout und Grafik); Notburga Grosser, Franz Hammerer und Angela Schuster (Wissenschaftliche Beratung).

DVD-PRÄSENTATION
BILDUNGSSTANDARDS MATHEMATIK 4.
UNTERRICHTSVIDEOS UND BEGLEITMATERIALIEN

 
Während der Schnee in Teilen Wiens den Verkehr lahmlegte, stellten Mag. Maria Fast, Mag. Barbara Riehs, Dr. Karin Gstatter und Dipl.-Päd. Regina Zeindl-Steiner das Projekt "Bildungsstandards Mathematik 4: Unterrichtsvideos und Begleitmaterialien" vor.

Interessant waren die einleitenden Überlegungen zu den Bildungsstandards und dem kompetenzorientierten Unterrichten. Die Schilderung, wie die DVD zustande kam, lässt erahnen, wie viel Arbeit das Team in die Herstellungen investierte.

Anschließend gab das Team Einblick in die DVD: Dr. Karin Gstatter und Dipl.-Päd. Regina Zeindl-Steiner stellten Video-Sequenzen vor, die die Lehrerinnnen mit ihren Klassen bei der Arbeit zeigten. Eine Fülle an Hintergrundinformation, Literatur und Materialien sind ebenso auf der DVD zu finden.

Ein gelungener Nachmittag und eine DVD, die bestimmt für Begeisterung in der LehrerInnenbildung sorgen wird.

 

Forschung hautnah am 3. November 2010

Campus Wien-Strebersdorf, 16.00 Uhr

Wer hört was? Hören als Konstruktionskompetenz
Zum Rezeptionsspektrum im Vernehmen von Texten bei Neun- bis Zehnjährigen

In der ersten Veranstaltung von „Forschung hautnah“ in diesem Studienjahr berichteten MMag. Wolfgang Wagerer und Dipl.-Päd. Martina Grill engagiert von ihrem Projekt im Rahmen der Aktionsforschung. Am Beginn der Präsentation stand der Satz: "Alle haben das Gleiche gehört, aber nicht bei allen ist das Gleiche angekommen!" Ausgangspunkt war die Erzählung eines Textes aus der Apostelgeschichte in einer 3. Klasse Volksschule und 1. Klasse Hauptschule sowie die Auswertung des Gehörten. Hören ist nicht einfach passives Rezipieren, sondern eine Konstruktionsleistung. Diese wurde im Anschluss durch Fragebögen und Zeichnungen eruiert. Beeindruckend waren die so gewonnenen Daten und die sichtbaren Unterschiede zwischen den SchülerInnen der Volks- und Hauptschule.

In der Diskussion wurden die Folgen für die Unterrichtsarbeit auch in anderen Unterrichtsgegenständen besprochen und ein Ausblick auf weitere interessante Forschungsfragen zu diesem Thema gegeben. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, der vorgesehene Raum wurde für die Anwesenden beinahe zu klein!

Fotos finden Sie in der Gallery!

 

Forschung hautnah am 27. Jänner 2010

Campus Wien-Strebersdorf, 16.30 Uhr

FENSTER ZUM LEHREN UND LERNEN
Videobasierte Lehrer(fort)bildung und Unterrichtsentwicklung

Trotz eisiger Temperaturen in Wien stellte Mag. Maria Fast ihr Projekt
BS-I-M4-Medien
einem kleinen Kreis Interessierter vor. Der Zeitrahmen des Projekts erstreckt sich von August 2008 bis August 2010.

Ziele des Projekts:

  • Entwicklung von Unterlagen/Medien (speziell Videovignetten), die in der LehrerInnenfortbildung eingesetzt werden können.
  • Ziel des Einsatzes der Videovignetten inklusive Begleitmaterial in der LehrerInnenfortbildung ist, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Mathematikunterricht reflektieren.

Die Mitarbeiter/innen dieses Projekts sind tätig an der KPH Wien/Krems, PH Oberösterreich, PH Salzburg, PH Vorarlberg, PH Zentralschweiz und dem BIFIE Wien.
Die DVD, die schon mit Spannung erwartet wird, soll ab Herbst 2010 für Pädagogische Hochschulen zur Verfügung stehen.

2009

Forschung hautnah am 11. November 2009

Campus Wien-Strebersdorf, 16.30 Uhr

AUF DEN ANFANG KOMMT ES AN

Evaluation eines Frühförderkonzeptes zur Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten

Wer das oberste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht mehr zurecht. Goethe

Dieses Zitat stellten Dr. Rita Humer und Dr. Gabriele Beer an den Anfang ihres Vortrags. Sie präsentierten ihr umfangreiches Projekt, indem sie einen detaillierten Einblick in Genese, Zeitplan, Inhalt und Methoden gaben.

Mit einer regen Diskussion klang die Veranstaltung aus: Wo wohl der oberste Knopf zu finden ist?

 

ECER 2009

25. - 26. September 2009: ECER 2009, Wien.
The European Conference on Educational Research. Post-Graduate and New Researchers' Pre-Conference.

28. - 30. September 2009: ECER 2009, Wien.
The European Conference on Educational Research. Main Conference.

Nähere Informationen

Forschung hautnah am 15. April 2009

Campus Wien-Strebersdorf, 16.15 Uhr

Steigert computerunterstütztes Lernen das Interesse an Physik?
Einblick in eine fachdidaktische Forschung.

An diesem Nachmittag war Dr. Hildegard Urban-Woldron, Physik-Fachdidaktikerin an der KPHVIE Campus Strebersdorf, als Referentin eingeladen.
In ihrem Vortrag "Steigert computerunterstütztes Lernen das Interesse an Physik?" gewährte sie dabei Einblicke in ihre fachdidaktische Forschung.
Mit dem Umfang ihrer Arbeit und ihrer Methodenvielfalt beeindruckte sie das Publikum sehr.

Die Präsentation als pdf

Forschung hautnah am 22. Jänner 2009

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

Forschen im Rahmen von Sparkling Science. Eine Gesprächsrunde mit Dr. Marie Céline Loibl, Leiterin von Sparkling Science.

Dr. Marie Céline Loibl, Leiterin von Sparkling Science, berichtete über ihre Organisation und Unterstützungsmöglichkeiten. Im ersten Teil Ihres Referats stellte sie geförderte Projekte vor, die in Kooperation zwischen Schulen und Universitäten durchgeführt werden. In Folge erläuterte sie Möglichkeiten, wie gerade Pädagogische Hochschulen im Rahmen von Sparkling Science forschen können. Anschließend stand Dr. Loibl für Fragen zur Verfügung und ermutigte alle Anwesenden, den Schritt zum Projektantrag zu wagen.

2008

MR-Symposium am 9./10. Dezember 2008

Campus Wien-Strebersdorf

Int. Symposium "...gefeiert - verachtet - umstritten". Anlässlich 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

Folder

Plakat

Forschung hautnah am 25. November 2008

Campus Krems-Mitterau, 16:00 Uhr

Das wesentlich Unterschiedliche im Blick - Ein Forschungsprojekt zur Kompetenzentwicklung bei StudentInnen.

Dr. Katharina Rosenberger referierte über das Forschungsprojekt.

GMW08 am 16. - 18. September 2008.

Krems

Nachlese der 13. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft. Offener Bildungsraum Hochschule: Freiheiten und Notwendigkeiten.

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Bilder-Galerie

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Forschung hautnah am 11. Juni 2008

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

Kompetenzentwicklung von Lehramtsstudierenden

Am 11. Juni 2008 fand an der KPHVIE Wien-Strebersdorf ein weiterer Nachmittag der Veranstaltungsreihe "Forschung hautnah" statt. Dr. Katharina Rosenberger referierte für das Team - Dr. Margit Datler, Mag. Maria Fast, Dr. Manuela Kohl, Dr. Franz Prammer und Dr. Monika Reisinger - über das Thema  "Kompetenzentwicklung von Lehramtsstudierenden".

ÖFEB-Tagung am 11. April 2008

Campus Wien-Strebersdorf

Präsentation

Evaluationsstudie STEP

Aktionsforschung

Am 28. Mai fand im Campus Strebersdorf ein Nachmittag zur Aktionsforschung statt, der großen Anklang bei den 70 anwesenden Lehrenden fand.

Zum Downloaden finden Sie hier die Vorträge von Peter Posch "Einführung in die Aktionsforschung" und von Beatrix Janits "Vom Lerntagebuch zum Portfolio"

Forschung hautnah am 23. April 2008

Campus Wien-Strebersdorf, 16:00 Uhr

Studierende und Kinder lernen voneinander Mathematik

Am 23. April 2008 fand an der KPHVIE Wien-Strebersdorf der erste Nachmittag der Veranstaltungsreihe "Forschung hautnah" statt. Mag. Maria Fast berichtete über ihre Forschungsaktivitäten zum Thema "Studierende und Kinder lernen voneinander Mathematik".