Basis ist eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung und Offenheit, die Konflikte grundsätzlich als Lernmöglichkeit an der Grenze zum Anderen versteht. In diesem Verständnis kann der achtsame Umgang mit Konkurrenz positive Effekte haben und motivierend wie stimulierend wirken. Voraussetzung dafür ist weiters eine Kultur des Dialogs und der Solidarität.
Das erfordert begleitende Maßnahmen für eine interne Kommunikation, die den Informationsfluss zwischen LehrerInnen, StudentInnen, MitarbeiterInnen der Verwaltung und in den Leitungsorganen in zeitgerechter und verständlicher Weise sicherstellt.
Die spezifische Konstellation der Hochschule verpflichtet zu ökumenischer Offenheit und Zusammenarbeit in allen Bereichen, wodurch die konfessionelle Pluralität sichtbar und erlebbar wird.
