Hochschuldidaktische Fragen nehmen in unserem Qualitätskonzept einen zentralen Raum ein. Lehren und Lernen bilden ein ganzheitliches, dialogisches, organisiertes und selbstbestimmtes Geschehen, das an relevanten Kompetenzen arbeitet und in einem wertschätzenden Klima und einer konstruktiven Atmosphäre stattfindet. Unsere AbsolventInnen haben gelernt, Lernprozesse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu initiieren und analysieren, zu begleiten und fördern.
Unsere Hochschule strebt eine enge Verbindung von Wissenschaft und Praxis, von analytischem, prozeduralem und implizitem Wissen an, welche als Voraussetzung für eine gute Aus-, Fort- und Weiterbildung gesehen wird. Im Sinne eines lebensbegleitenden Lernens werden Hilfen zur professionellen Bewältigung neuartiger beruflicher Anforderungen angeboten.
Ein wesentlicher Schwerpunkt in der Aus-, Fort- und Weiterbildung liegt in der Gestaltung einer forschungsbasierten, zunehmend auch mit visuellem Material arbeitenden kasuistischen Lehr-Lernkultur. Die Theorie wird am Fall artikuliert. Damit werden StudentInnen metakognitiv vernetzte Lernerfahrungen ermöglicht.
Wir erproben und benutzen Formen des blended learning in unterschiedlichen Lern- und Kommunikationsräumen.
